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Curriculum für den Studiengang:

Logik einer integralen Heilung für Mensch, Gesellschaft und Erde“

Diese Studiengänge beginnen mit einer Form von „Selbst-Entdeckung“! Mit dem Begriff „Selbst-Entdeckung“ ist etwas Doppeltes gemeint:

Zum Ersten geht es darum, den Selbstvollzug des freien authentischen Ich-Seins zu realisieren = Selbstverantwortung und Selbstermächtigung. Es geht darum, weitgehend frei zu werden von Neurosen, Ideologien und Glaubenssätzen und darum, sich seiner eigenen Vernunft bedienen zu können (wie es Immanuel Kant forderte).

Zum Zweiten geht es darum, die von der Schöpfung in uns systemisch angelegte Harmonie von „Gaia-Natur“ bis hin zu transreligiöser „Meisterschaftsnatur“ unseres höheren liebende Selbstes zu erwecken und die daraus entstehenden Kompetenzen (Eros und Agape) als Liebe zu Allem und als politische Gesellschaftsgestaltung zu realisieren.

Wir gehen davon aus, dass alle menschlichen Erkenntnis- und Handlungskompetenzen differenzierten z.T. noch unbekannten „Codes“ („morphische Schwingungen“) folgten und folgen.[1] Und ob wir nun diese verschiedenen Codes biologischer, sozialer, kultureller oder spiritueller Natur (und das noch verborgene Potential darin) erkennen oder auch nicht, wir werden weiter diesen „Codes“ (im Irrenden oder im Wachsenden) folgen. Übrigens haben die „Codes“ eine hierarchische Struktur, vom biologischen zum sozialen, zum kulturellen und zum geistigen Leben. Dies entspricht unseren → instrumentellen Fähigkeiten, unseren → strategischen Vertragsfähigkeiten, unseren → kommunikativen Kulturfähigkeiten und unserem → metakommunikativ-transpersonalen Ethos- und Sinnstiftungsvermögen. (Siehe z.B. die Bücher „Öko-Logik“ und „Handlungen“ von Johannes Heinrichs.)

Und das Genialste an uns Menschen ist, anders als bei den Tieren, dass wir zu Freiheitsgraden über viele dieser „Codes“ fähig sind.

Bei diesem Studiengang werden wir uns also forschend vorrangig auf die Spur dieser differenzierten „Codes“ sowohl in uns selbst, bei anderen Sozialwesen als auch im Logos begeben und insbesondere auch unsere Freiheitsgrade, d.h. unseren guten freien Willen entfalten, um mit der bestmöglichen Ethik unsere jetzige und zukünftigen Außen- und Beziehungswelten zu gestalten.

Da hierzu schon eine ganze Menge Forschungs- und Wissensmaterial vorhanden ist, werden wir dieses Material je nach Bedarf sichten und ggf. auf einen kritischen Prüfstand stellen. Siehe die vorläufige Autorenliste unten.

Zu diesem Studiengang gehören auch Selbsterfahrung und Selbsterforschung, Inhalte: www.netz-vier.de/Forum-des-Erwachens.html

Hier die vorläufige AutorInnenliste::

Avila, Theresa von

Maslow, Abraham

Bahro, Rudolf

Meister Eckhart

Emmerson, Ralph W.

Mies, Maria,

Fichte, Johann Gottlieb

Miller, Alice

Fränkel, Viktor E.

Perls, Fritz

Fromm, Erich

Reich, Wilhelm

Gebser, Jean

Sheldrake, Rupert

Gilligan, Carola

Sloterdijk, Peter

Göttner-Abendroth

Teilhard de Chardin

Gruen, Werner

Tillich, Paul

Habermas, Jürgen

Weiler, Gerda

Hegel, Georg W.F.

Werlhoff, Claudia von

Heinrichs, Johannes

Wilber, Ken

Hölderlin, Friedrich

Illich, Ivan

Sehr wichtige Bücher:

Kant, Immanuel

Heinrichs, „Öko-Logik“

Kleinhappel, Johannes

Derselbe: „Logik des Sozialen“

Laing, R.D.

Bahro: „Logik der Rettung“

Marx, Karl

Wilber: „Eros, Kosmos, Logos“

Hinweise auf Seminare: www.netz-vier.de/termine.html

Kontakt: c/o. Sancho Dieter Federlein

Sieben Linden 1, 38486 Poppau

Tel. 039000-907939, www.netz-vier.de

mailto: sozialoekologie@gmx.net



[1] Den Begriff „Codes“ benutze ich nicht nur für biologische „Programme“, sondern synonym für alle möglichen Handlungsarten, zu denen wir Menschen fähig sind. Die weitestgehenden Erkenntnisse dazu habe ich in dem Buch von Johannes Heinrichs „Handlungen – Das periodische System der Handlungsarten“, München 2007, gefunden.