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Vier-Räte-Werte-Demokratie!
 
Thesen von Dieter Federlein
 
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Zu dieser Karikatur
(Vergößerung hier klicken)

Die Vier-Kammern-Werte-Demokratie gibt eine Antwort darauf, wie diese falsche Anordnung von Macht und Interessen ("Geld regiert die Welt") so gewandelt werden kann, dass von von den Grundwerten und Menschenrechten her gemeinwohlverpflichtende Sachlösungen in allen Subsystemen (Grundwerte, Kultur, Politik und Ökonomie) gefunden und mit einer wesentlich direkter legitimierten Demokratieform durchgesetzt werden können. Dafür wird eine wesentliche Verfassungsverbesserung unvermeidlich sein.

Nehmen Sie sich etwas Zeit, um dieTexte auf diesen Seiten zu studieren.

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Die Kriterien einer „Qualitätsdemokratie

(als eine Vier-Kammern-Werte-Demokratie“),

die den idealsten Dialog und die beste Machtverteilungs-Dialektik kreiert

zwischen dem Volk und den gewählten „Regierungsverantwortlichen“.


Eine kurze Übersicht eines friedlich-revolutionären Modells

für eine echte Werte-Demokratie in Deutschland

mit ca. 21 Qualitätskriterien.

Für uns alle in Deutschland (und darüber hinaus) würde sich sehr bald etwas ganz Grundlegendes verbessern, wenn wir verantwortungsvolle demokratische Strukturen hätten und zwar in dem Sinne, dass der Souverän, nämlich das Volk, sich im eigenen Interesse eines echten und dauerhaften Gemeinwohles und ohne die Natur zu plündern, optimal selbst regieren würde mit einer Verfasstheit / Verfassung, die die Menschenwürde und die Menschenrechte tatsächlich (d.h. funktionswirksam) an die erste Stelle setzt.

Ausgehend vom gegenwärtigen desolaten Zustand unserer Gesellschaftsordnung, ist schlicht eine grundlegende Umkehrung der Werte nötig! Siehe die nebenstehende Karikatur (Vergrößerung hier).

Dringend nötig ist eine Umkehrung der Werte dahingehend, dass z.B. nicht Parteien, Lobbyisten, Oligarchien über ein Volk herrschen oder Geldsysteme und Großkonzerne das Land (und die Welt) regieren, sondern (kurz gesagt) wir selbst, das Volk, mit Vernunft und Liebe die Regeln unseres Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens so gestalten, dass ein echtes und dauerhaftes Gemeinwohl bei Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen dabei herauskommt!

Ja, wenn wir uns wirklich aus Geist und Liebe für eine neuartige Werte-Demokratie entscheiden würden, könnten wir die Teufelskreise, die auch die gegenwärtigen gefährlichen Systemkrisen verursachen, in Win-Win-Regeln verwandeln. Statt der Teufelskreise könnten wir vier Tugendkreisläufe als Weisheits-Öko-Logien rechtsstaatlich konstituieren. Durch diese Weisheits-Öko-Logien würden für alle Gemeinschaften, Gemeinwesen und Völker Ordnungsformen entstehen, die für ein würdevolles Leben der Menschen miteinander, als auch ein solches mit der uns tragenden GROẞEN NATUR unabdingbar sind.

Klar, es geschieht nichts Gutes, außer wir tun es!

Was also gibt es zu tun?

Entsprechend der vier Weisheits-Öko-Logien schlagen wir die genannteVier-Räte-Werte-Demokratievor.

Der Begriff „Demokratie“ klingt in manchen Ohren misslich. Aber in in der hier genannten „Werte-Demokratie“ wären all die Wertekriterien enthalten, die eine entfremdende Herrschaftsausübung von Menschen über Menschen vermeiden werden. Und jedes Subjekt wäre frei, das zu tun, was den Lebensunterhalt sichert und der eigenen Würde und der Würde aller entspricht, und auch die Würde von Mutter Erde würde wieder respektiert.

Obwohl ja das Grundgesetz (GG) eigentlich gar nicht so schlecht ist, wird das Gute darin durch verborgene Systemschwächen, durch Finanzmächte, durch Lobbyisten, durch korrupte Parteien und korrupte Regierungen immer mehr außer Kraft gesetzt. Wir brauchen entweder eine ganz neue Verfassung, oder eine friedlich-systemische Grundgesetz-Erweiterung, die einem echten Paradigmenwechsel folgt, den aber der Mainstream (von rechts bis links) noch längst nicht zu erkennen gewillt ist.

Deshalb, um diesen Paradigmenwechsel wirklich zu begreifen, solltest Du unbedingt die Bücher „Revolution der Demokratie“ und „Öko-Logik“ von Johannes Heinrichs lesen – nein – nicht nur lesen, sondern Dich hineinknien :-)! Mir fiel es wie Schuppen von den Augen, welch Sensation darin zu entdecken ist, allerdings muss man den anthropologisch-philosophischen Hintergrund mit dem Herzen sehen wollen und nicht nur mit den Augen eines oberflächlichen Bewusstseins.

Hier will ich nur als Überblick ca. 21 Merkmale der „Werte-Demokratie“ aufzählen, quasi als eine spielerische Formel „2 + 4 + 4 + 4 + 4 + 3 - Demokratie“:

Die 2 steht für zwei Abstimmungsmöglichkeiten, nämlich für direkte und repräsentative Wahlverfahren,

Der Staat als „Vierer-Oikosbesteht u.a. aus 4 Sach-Parlamenten mit

je 4 Untersachabteilungen (im Bund und auch in den Ländern),

es gibt 4 Gewalten: Legislative, Judikative, Exekutive, Verwaltung, siehe

die Gesamtansicht und eine kurze Zusammenfassung.

In dieser neuen Verfassung wären folgende 4 grundlegende ethische Prinzipien garantiert, nämlich:

(1) Das Solidaritätsprinzip (solidarische Gerechtigkeit): Es gibt kein isoliert es Individuum, sondern eine ursprüngliche Verbundenheit der Individuen. Freiheit muss als eine ursprünglich gemeinsame, eine dialogische konzipiert werden. Für diese gemeinsame Freiheit gilt: „Eine/r für Alle, Alle für Eine/n“, woraus weiter sich der Impuls zu einer solidarischen Gerechtigkeit [...] ableitet.

(2) Das Rechts(staats)prinzip: Aus der ursprünglichen Verbundenheit löst sich das Recht als „Regel der gegenseitigen Begrenzung der Freiheiten“ (I. Kant) heraus. Zwar ist Begrenzung nicht das erste Verhältnis der Freiheiten zueinander, aber doch ein systematisch und evolutiv notwendiges. Insbesondere in Bezug auf Äußeres sind Dein und Mein gut zu unterscheidet, folglich mein Recht und dein Recht, auch meine Leistung und deine Leistung. Auf dem Prinzip des Rechts ist auch der Rechtsstaat gebaut: Durchaus nicht die Totalität menschlicher Gemeinschaft und Gesellschaftlichkeit, aber deren schützende Minimalstruktur.

(3) Das Subsidiaritätsprinzip, das den Aufbau menschlicher Gesellschaft von unten nach oben fordert und nichts Geringeres als das Prinzip der demokratischen Souveränität beinhaltet.

(4) Das Viergliederungsprinzip selbst, [...]. Es bietet als sozialethischer Maßstab ein Prinzip der alltäglichen Zuordnung und Gewichtung unzähliger Fragen des öffentlichen Lebens, ob es sich um Religionsfragen (Kruzifixe und Kopftuch in der Schule), Kulturfragen (Gastfreundschaft der Kulturen im Verhältnis zu ausländischen Mitbürgern), im engeren Sinn politische oder wirtschaftliche Fragen handelt. Es lässt sich auch als das Prinzip der „Integration durch Differenzierung“: Probleme können nur integral gelöst werden durch die Ebenen-Differenzierung.“ (Johannes Heinrichs)

Die „3steht für die Dreierordnung der Gesellschaft, deren „Teile“ je besonders zu schützen sind, nämlich:

- die Privatsphäre,

- die freie und transparente Öffentlichkeitssphäre und

- die Rechtsstaatlichkeit, d.h. der Staat (mit seiner Verfassung) als Gesamthandlungsfähigkeit des Volkes.

Die systemische Komposition all dieser Kriterien würde unvermeidlich zu Gemeinwesen- und Demokratieformen (Staatsformen) führen, die prozesshaft allen Menschen ein Optimum an Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Liebe, Frieden, hochwertiger Kultur und nachhaltigen Bedarfs- und Zufriedenheitswirtschaftsformen „bescheren“ würde.

Diese Art von „Bescherung“ müssen wir aber gegen alle Widerstände, die von „oben“, von „außen“ oder auch aus unserem „inneren“ Schweinehund kommen, selbst organisieren.

Ein Großteil der Arbeit für den theoretischen Teil wurde uns also von Johannes Heinrichs mit dem Buch „Revolution der DemokratieEine konstruktive Bewusstseinsrevolution“ schon abgenommen. Und hier nochmals der Hinweis, dass für den philosophischen Gesamtblick das Buch „Öko-Logik“ unbedingt zu empfehlen ist.

Mein Bemühen um einen heilsamen Wandel drücke ich so gut ich kann in folgendem Entwurf aus: Vierfach®Evolution.

Herzliche Grüße

Dieter Federlein

Kontakt

www.netz-vier.de