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Liebe Leute,


Dieter Federlein "Sancho"

hier eine sehr persönliche Mitteilung von mir, eine Art „Coming out“: Sicherlich bin ich ein bisschen ver-rückt. Aber deshalb sind mir in letzter Zeit wunderbare „Aha-Erlebnisse“ zuteil geworden. Ich habe erkannt, dass ich mich neu erfinden kann, dass ich ein freier und liebenswerter Mann bin, dass ich erkennen kann, dass alles, was mir passiert eine Art Feedback-Liebeserklärung (der Welt und des Kósmos) an mich ist. Das gilt sogar für all die „schlechten“ Nachrichten und Ereignisse, die von der Welt dort draußen (!) auf mich zukommen, z.B. dass es viele destruktive Herrschaftssysteme gibt, dass neue Kriege geschürt werden, dass so viele Flüchtlinge leiden müssen, dass die Entfremdung des Menschen und die Plünderung des Planeten rapide voranschreiten, dass wir als Deutsche immer noch nicht souverän sind und wir stattdessen von „Big Data umfassend ausgespäht, von den Massenmedien verdummt und von Big Money und Big Brother strukturell versklavt werden.

Und trotz dieser teilweiseschrecklichen Realitäten dort draußen“ erfahre ich das allerschönste Aha-Erlebnis, nämlich, dass ich in der „besten aller wirklichen Welten“ lebe, und dass ich die ebenfalls vorhandenen Welt-Übel“ alle verändern kann, z.B. dadurch, dass ich mutige Sprünge in „radikale Verantwortung“ wage, wozu mich letztens das Possibility-Managment ermuntert hat. Ich bin mir jetzt meines wahren Wesens und meiner wahren Bestimmung und meiner Freiheit viel mehr bewusst, nämlich, dass ich jeden Tag neu allen Menschen und Gesellschaftsbedingungen mit Geist und Liebe begegnen kann.

Ich erkenne befreiend, lebendig und beglückend, dass ich für meine Liebe zur großen Natur und zu den Menschen, was diese auch immer tun, mich weder als Opfer, Retter oder Besserwisser und auch nicht als Weltretter aufspielen muss. Ich muss niemanden mehr verändern, belehren oder erziehen, sondern ich kann, wenn mir der Sinn danach ist, grundlos in Freude sein oder auch mir Gründe suchen, ängstlich, traurig oder zornig zu sein. Ja, sogar Depressionen kann ich mir antun evtl. als Ersatz für wild und frei gelebtes Leben .

Das Wunderbare an dieser „erleuchteten“ Erkenntnis ist, dass tatsächlich alles in der Welt wertvolles Feedback ist. So, wie ich alles aufnehme, ist es meine Kreation. So gesehen, bin ich völlig frei, alle Ereignisse der großen Natur und alle Handlungen der Menschen und die der gesellschaftlichen Institutionen immer als Gewinn zu deuten. Ja, das Wunderbare besteht darin, dass ich alles, was mir passiert, als Liebeserklärungen verstehen und annehmen kann.

Und das zweite Wunderbare ist, dass ich die „Übel der Welt“, auch wenn ich sie als „Feedback“ deklariere, nicht einfach so akzeptieren muss, nein, ganz im Gegenteil, denn inzwischen erkenne ich viele, viele Möglichkeiten und Fähigkeiten, die ich aktivieren kann und die auch Du aktivieren könntest, um gemeinsam die Welt für alle zu einem neuen und gerdezu zu einem friedlichen Paradies zu machen, z.B. auch mittels der „energetisch-heiligen Weisheitenbzw. mittels der „morphogenetischen Regeln des Logos“. Für mich waren und sind die „transzendentalphilosophischen Weisheiten“, die z.B. Johannes Heinrichs in den Büchern, „Öko-Logik“, „Logik des Sozialen“, „Handlungen“ und „Integrale Philosophie“ ausgegraben und zur Entdeckung frei gelegt hat, echte Aufwacher! Ich habe sogar den Eindruck, dass diese Weisheiten alles in den Schatten stellen, was bisher als „Philosophie“ auf dem Meinungsmarkt ist und ich wünsche mir von Dir, dass Du diese Weisheiten studierst, damit ich einen Gesprächspartner auf Augenhöhe habe.

Oder wer hinderte Dich bzw. uns alle daran, diese Weisheiten, diese befreienden Regeln des Logos zu erkennen und zu leben? Es sind unsere angelernten Charaktermasken, unsere an-trainierten (und z.T. durch Erziehung aufgezwungenen und einengenden Glaubenssätze und „Boxen“, die diese heiligen Weisheiten nicht erkennen und anwenden wollen. Aber es ist nie zu spät, das eigene Leben und die Geschichte der Menschheit neu und lebensgerecht und befreiend zu erfinden.

Hilfreich für mich ist es, diesemorphogenetischen Regeln des Logos“ tiefgehender zu erkennen und anzuwenden. Wenn Du magst, kannst Du am „tiefenphilosophischen Possibility-Management“ (TPM) teilnehmen. Dafür entwickle ich gerade Seminare für dieautonome Barfuß-Universität (i.Gr.)“.

Einladungen hier. (http://www.netz-vier.de/termine.html)

Herzliche Grüße von „Sancho“ Dieter Federlein

www.netz-vier.de

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